Welches ESP32-Board passt zu deinem Projekt?
Alle Boards lassen sich mit der Arduino IDE, PlatformIO und ESPHome programmieren und werden per USB-C versorgt. Die Unterschiede liegen im Rechenkern, im Speicher und in den Funkstandards.
Empfehlung für Einsteiger
Der Allrounder. Praktisch jedes Tutorial und jede Bibliothek zum Thema ESP32 bezieht sich auf dieses Board – wenn etwas klemmt, findest du die Lösung in Sekunden.
- Architektur
- Xtensa LX6, Dual-Core
- Takt
- 240 MHz
- Funk
- WiFi 4, Bluetooth + BLE
- Speicher
- 4 MB Flash
Für alles, was Speicher frisst: Farbdisplay, Kamera oder ein kleines TensorFlow-Lite-Modell. Erst hier passen Grafikpuffer zuverlässig in den Arbeitsspeicher.
- Architektur
- Xtensa LX7, Dual-Core
- Takt
- 240 MHz
- Funk
- WiFi 4, BLE 5
- Speicher
- 16 MB Flash + 8 MB PSRAM
Kaum größer als eine Briefmarke und trotzdem voll ausgestattet. Ideal für Sensorknoten, die in ein gedrucktes Gehäuse oder eine Unterputzdose passen müssen.
- Architektur
- RISC-V, Single-Core
- Takt
- 160 MHz
- Funk
- WiFi 4, BLE 5.0
- Besonderheit
- 16 GPIO, kleinster Formfaktor
Die zukunftssichere Wahl fürs Smart Home. Das einzige Board hier, das Matter und Thread nativ spricht – wenn du dein Zuhause darauf ausrichtest, führt kein Weg daran vorbei.
- Architektur
- RISC-V, Single-Core
- Takt
- 160 MHz
- Funk
- WiFi 6, BLE 5, Zigbee, Thread, Matter
- Speicher
- 16 MB Flash
Für Kamera-Projekte. Die mitgelieferte CH340G-Basisplatine erspart dir das Umstöpseln beim Flashen – einer der häufigsten Frustpunkte beim ESP32-CAM.
- Architektur
- Xtensa LX6, Dual-Core
- Takt
- 240 MHz
- Funk
- WiFi 4, BLE
- Im Set
- Basisplatine + 2,4-GHz-Antenne
Passend dazu: das transparente Acryl-Gehäuse fürs DevKit. Wer seinen ESP32 in Home Assistant einbinden will, findet Sensoren und Relais unter Home Assistant & ESPHome.